Liebe Betrachterinnen und Betrachter, liebes Betrachterle dieser Seite!


Es ist so weit: Aus einem schönen Buch ist ein toller Film geworden. Es fällt schwer zu glauben, dass die Szenen, die Anfang der Achtziger spielen, wirklich erst kürzlich gedreht worden sind. Man kommt sich vor, als sei man damals von einer versteckten Kamera gefilmt worden. Unseren Kindern können wir sagen: Schaut es euch an, so ist es gewesen! Doch dieser Film ist mehr als ein Abhaken unmöglicher Outfits und schrecklicher Musik. Er leistet sich den unmodernen Luxus authentischer Emotion. Am Ende ist man versucht "Hach!" zu seufzen, egal ob man ein Kind der Siebziger, Achtziger oder Neunziger ist. Helmut ist immer und überall. Entdeckt den Helmut in euch selbst! Nehmt ihn mit nach Hause und stellt ihn ins Regal. Streicht ihm über den Kopf, wenn ihr an eure erste Liebe denkt. Denkt an ihn, wenn ihr schlechte Musik hört, aber trotzdem mitsummen müsst. Trinkt acht Bier auf ihn, denn ihr seid er!